Weißer Hautkrebs

Weißer oder heller Hautkrebs ist eine der häufigsten Hautkrebserkrankungen. Unterschieden werden das Basaliom (Basalzellkarziom) und das Spinaliom (Plattenepithelkarziom, Stachelzellkrebs). Da der weiße Hautkrebs langsam über mehrere Jahre wächst und nur in seltenen Fällen Metastasen (Tochterabsiedlungen) bildet, lässt er sich gut therapieren. Dabei gilt: Auch weißer Hautkrebs muss ernst genommen und behandelt werden.

Sommer, Sonne, Sonnenbrand

Eine intensive Sonneneinwirkung kann zu Sonnenbrand führen - vor allem wenn nicht auf ausreichend Sonnenschutz geachtet wurde. Die UV-Strahlung des Sonnenlichts kann die verhornte Oberhaut nachhaltig schädigen. Jeder Sonnenbrand birgt die Gefahr einer solchen Hautschädigung. Bemerkbar macht sich die Hautveränderung durch rötliche, fest haftende Schuppen, die innerhalb einiger Jahren langsam in eine Form von Hautkrebs übergehen können. Die Hautkrebsvorstufe wird auch als aktinische Keratose bezeichnet.

Die aktinische oder solare Keratose - Vorstufe von Hautkrebs

Aktinische Keratosen machen sich als raue, gerötete Flecken am Körper bemerkbar. Sie treten meist an Stellen auf, die der Sonne vermehrt ausgesetzt sind: im Gesicht, am Handrücken, auf Stirn, Nase sowie Unterarmen und Dekolleté. Sie treten relativ häufig auf. Betroffen sind meist helle Hauttypen (I oder II), Männer etwas häufiger als Frauen. Auch wenn die aktinische Keratose keine Beschwerden verursacht, muss sie ernst genommen werden. Denn im Laufe der Zeit kann sich daraus Hautkrebs entwickeln.

Mit Licht und Laser gegen den weißen Hautkrebs

Bei weißem Hautkrebs wie der aktinischen Keratose oder einem flach beginnenden Stachelzellkrebs bietet die Laserbehandlung eine sanfte Therapiemöglichkeit mit besten medizinischen und kosmetischen Ergebnissen. Das innovative Laserverfahren zur Behandlung von weißem Hautkrebs in der Wallenstein Klinik ermöglicht es, die geschädigte Haut präzise Schicht für Schicht, narbenlos und ohne größere Blutungen oder Schmerzen abzutragen. Dabei kommt eine lokal wirkende Betäubungscreme oder eine leichte örtliche Betäubung zur Anwendung. Der gebündelte Lichtstrahl des Lasers lässt die erkrankten Hautzellen punktgenau verdampfen. Nach der Behandlung bildet sich Schorf, welcher nach 6 bis 10 Tagen von selbstabfällt. Die Haut beginnt sich zu regenerieren und neue Zellen zu bilden.

Vorteile der Laserbehandlung

  • Schmerzarme und narbenfreie Behandlung
  • Eingriff unter lokaler Betäubung
  • Keine größeren Blutungen während des Eingriffes
  • Gute kosmetische Ergebnisse: das "ursprüngliche" Aussehen bleibt erhalten

Wallenstein Klinik GmbH
Rothenburger Str. 243
90439 Nürnberg

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Dr. med. Felix Koc, von sanego empfohlen